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Vantastic Curry

Ein grünes Curry gehört bei uns zum Standard. Eigentlich braucht ein Curry weder Fleisch noch Fisch um zu schmecken. Für die die nicht auf das „Fleischige“ verzichten wollen empfehle ich den vegetarischen Kebap von Vantastic Food.

Einfach kurz mit heißem Wasser abschwenken, abtropfen lassen und dann kurz in Albaöl oder sonstigem Öl gaaanz leicht anbraten. Kurz bevor das Curry fertig ist dazugeben und Voilá, kein Fleischesser würde merken das er da kein Fleisch zwischen den Zähnen hat. Und es gibt einem das gewohnte Thailändische Curryfeeling.

Ansonsten die weiteren Zutaten des grünen Curry:

  • Grüne Currypaste (Asialaden oder selbstmachen)
  • Kokosmilch
  • Karottenscheiben
  • Halbierte Rosenkohlröschen
  • Shiitake
  • Thai Basilikum
  • Kafir Lime Blätter
  • Roter Chilli
  • Ein paar Stücke Algen (als Fischsoßenersatz)
  • Salz
  • Palmzucker
  • Wasser
  • Lauchstreifen
  • Chicoré (vorher abgebrüht)

Das alles wie gewohnt zu einem Curry verarbeiten und eben die o.g. Fakes zugeben – lecker.

Obendrüber Sesam und Koriander!

Guten Hunger!

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Multi Kulti

Oder auch ein Sammelsurium? Heute gab es einen Salat au Ruccola, Radicchio, gegrillten Zucchini, gebratenen Pilzen, frittiertem Hokaido-Kürbis, geröstete Nüsse und diverse Dips bzw. Soßen.

Ein Highlight ist die Mayonaise aus gelben Erbsen (rechtes Töpfchen). Ganz einfach gelbe Erbsen in Salzwasser kochen, absieben und mit etwas Soya Cuisine, Knoblauch und Salz, fein pürieren. Leckerer Dip und geht in Richtung Mayo. Ist eben ewas bröselig. Wer will streicht die Masse durch ein Sieb – ist feiner.

Der Kürbis wurde in Rapsöl frittiert und gesalzen. Wird in Algen mit Mirim und Soja oder eben in die Erbsenmayo gedipt. Die Zucchinistreifen einfach etwas ölen und salzen (ich hab eine Mischung aus Öl, Salz und Oregano genommen), dann ab in den Backofen bei größter Hitze bis die Zucchini braun ist/wird.

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