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Grillideen 2

Und wie wärs mal mit einer Pizza vom Grill? Was Du dazu brauchst ist ein Schamottstein und ein Grill mit Deckel. ein Kugelgrill mit einem Durchmesser von über 50 cm ist ideal. Den Schamottstein bekommst Du beim Ofenbauer oder im Internet. Gib nicht mehr als 10,- dafür aus!

Alternativ gibt es diverse Steinvarianten für auf den Grill die teilweise sündhaft teuer sind, aber letztendlich auch nur heiß werden. Vorteil ist hier aber, man kann auch etwas direkt auf dem Stein bruzzeln. Gemüse zum Beispiel; das geht auf einem Schamottstein nicht.

Den Grill mit Holzkohlebriketts aufheizen und sobald die Kohlen nicht mehr qualmen den Stein auf den Grillrost legen, Deckel drauf und die Belüftungen alle aufmachen (größter Kuftdurchsatz = größte Hitze). Dann dem Stein mindestens eine Stunde Zeit lassen um aufzuheizen.

Die Pizze auf einem Backpapier vorbereiten und mit oder ohne Backpapier auf den Stein legen. Die Dauer ist von der Temperatur abhängig aber mit 20 Minuten muss man schon rechnen. Nicht zu oft den Deckel heben um die Temperatur nicht immer wieder zu reduzieren.

Belegen kann man die Pizza mit allem was Spaß macht. Mit gegrilltem Gemüse oder vorgekochtem und abgekühltem Spinat und Spargel ist es ein echter Genuß!

Dazu ein Glas Rotwein, italienische Musik und Sonne – herrlich!

Kleines Mädelsmenü

Hauptsache der Nachtisch paßt. Das war die Vorgabe für ein kleines Abendessen für die Mädels.

Als Vorspeiße einen wilden Salat mit karamelisierten Steckrüben, Pfifferlingen und einem Satéspieß mit Erdnußsoße. Die Satés habe ich mit Vantastic Foods Veggie Hähnchenfilet gemacht – sehr geil!

Die Steckrüben wurden in Olivenöl angebraten, mit etwas Wasser abgelöscht und für ein paar Minuten garen lassen. Dann etwas Rohrzucker dazu und karamelisieren lassen. Zum Ende hin etwas Fleur de sel und Pfeffer. Rüben können so verdammt lecker schmecken.

Als Dressing habe ich eine Mischung aus Kartoffel, Senf, Essig, Zwiebel, Ingwer, Öl angerührt und ebenfalls mit ordentlich Salz, einer guten Prise Zucker und Pfeffer gewürzt und über den trockenen Salat geträufelt.

Die Erdnußsoße ist ein klassisch thailändisches Rezept aus gerösteten Erdnüssen, Kokosmilch und Gewürzen. Ach ja, ich hab noch geröstete Pinien- und Kürbiskerne sowie gerösteten Fenchelsamen und Sesam über das genze gestreut – soll ja schmecken und gesund sein.

Und nichht zu vergessen einen Cappuchino vom Broccoli. Mit echter Sahne (ich schäm mich ja schon).

Als Hauptspeise Pizza (o. Kommentar)

Und das Dessert?

Total unvegane Dampfnudeln mit einem Zwetschgenkompott, Datteln und Vanillesoße.

Es gab keine Beschwerden!

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Pizza herbstlich

Eine Pizza mit Pfifferlingssalat!

Dabei werden die Pfifferlinge lediglich mit etwas Zwiebel gebraten und nach kurzem Abkühlen mit Frühlingszwiebeln, Balsamico, Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Rezept gefällig?

Pizzateig für 2 Pizzen

  • 500 gr. Mehl
  • 10 gr. Hefe
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 TL Salz
  • 2 TL Zucker
  • Lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Teig für 10 Minuten kneten und im Kühlschrank für 4 Stunden gehen lassen. Nochmals kneten und in zwei Portinen aufteilen. Diese bei Zimmertemperatur nochmals 20 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf Teufel komm raus aufheizen und ein Blech in der untersten Schiene mit aufheizen. Den Teig auf Backpapier ausrollen und mit den Zutaten belegen und zu zweit auf das heiße Blech legen (mit dem Backpapier). Nach max. 4 Minuten fertig (je nach Belag). Ich nehm noch ein paar Holzspäne in etwas Alufolie und leg das  Packerl auf den Backofenboden – gibt ein feines Holzofenaroma.

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